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      Angefangen hat Fernando Mora mit ein paar önologischen Spielereien in der heimatlichen Badewanne. Diese Badeweine waren anscheinend so gut, dass sie ihn motivierten sich nach Weinbergen umzuschauen. Er, der ursprünglich aus Zaragoza stammte, machte sich also auf mit Partner Francisco Latasa und Mario López um sich Weinberge zu suchen. Letzterer kümmert sich auch um die Weinberge. Die Prinzipien des Weinguts sind simpel. Alte Rebstöcke, bis zu 100 Jahre, aber mindestens mal 40, volles Vertrauen in Weinberge und Terroir, minimales Eingreifen und alle Arbeitsschritte per Hand. Dazu kommt eine eine Vinifiezierung die neben hunderporozent Schwerkraft auch noch traditionelle Methoden wie das Einmaischen mit den Füßen beinhaltet. 

      Die Region Valdéjon ist eine der Unbekanntesten in Spanien und liegt in der Provinz Zaragoza. Obwohl sie so unbekannt ist, wurden hier schon lange Weine hergestellt, womit sich die teils so uralten Reben erklären lassen. Die Hauptrebsorten sind sowohl rote wie weiße Garnacha, aber auch autochthone Rebsorten wie Macabeo oder Monastrell. Die Böden sind durch Kalk- und Tonböden bestimmt. Klimatisch herrscht ein kontinentales Klima vor, wobei es auch Einflüsse des mediterranen Klimas gibt, was unter anderem dazu führt, dass die Temperaturen zwischen Tag und Nacht stark von einander differieren. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch den sogenannte Cierzo, ein Wind der typisch für die Region ist. 


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